10 Tipps für einen glücklichen Hund

(und vielleicht auch einen glücklichen Halter)

  • Konzentrieren Sie sich auf das, was Ihr Hund gut macht, und nicht das, was er schlecht macht
  • Sagen Sie es Ihrem Hund, wenn er etwas tut, was richtig ist. Woher soll er wissen, was Sie gut finden, wenn Sie nur auf Dinge reagieren, die nicht so perfekt laufen?
  • Bringen Sie Ihren Hund nur in Situationen, wo er sich gut benehmen kann
  • Fordern Sie ihn, ohne ihn zu überfordern
  • Machen Sie gutes Verhalten einfach
  • Was macht Ihrem Hund Spaß? Wie wir machen sie Dinge gut, die sie lieben, und lieben Dinge, die sie gut machen
  • Geben Sie ihm die Möglichkeit, Nein zu sagen
  • Hunde haben nicht so viele Highlights pro Tag. Das Fressen sollte jedoch eines sein. Füttern Sie Ihren Hund mit Lebensmitteln, die ihm nicht nur gut bekommen, sondern die er auch gut findet
  • Geben Sie Ihrem Hund das Gefühl, wichtig und nützlich zu sein. Lassen Sie ihn Aufgaben im Alltag übernehmen: Jacke ausziehen, Schlüssel bringen, Einkäufe tragen, Waschmaschine einräumen, Handy finden, Türen schließen, Socken sortieren, …
  • Verbringen Sie Zeit miteinander, ohne Telefon und Terminkalender

copyright Autorin: Sonja Hoegen

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