Die absolute Kontrolle! Kadavergehorsam neu, natürlich und nett verpackt?

Ich drehe die Zeit um 38 Jahre zurück.

Rückblick:

Ich bin 12 Jahre alt, ich habe meinen ersten Hund, einen deutschen Schäferhund. Lux hieß er. Wir lernten uns kennen als Lux bereits 3 Jahre alt war. Und wohin gingen wir? Auf den Hundeplatz. Fährte, Unterordnung, Schutzdienst. Damals gab es noch nichts anderes.

Erst viele, viele Jahre später begab ich mich auf die Suche nach anderen Möglichkeiten um mit Hunden zusammen zu leben. Möglichkeiten, die gewaltfreier, natürlicher waren und ein Vertrauensverhältnis zwischen Hund und Mensch aufbauen konnten. Ich wurde fündig. Meine Hundewelt, so wie sie bis dahin bestand, brach völlig zusammen. Ich hätte viele Jahre „Kadavergehorsam“ von meinen Hunden gefordert. Ich hätte ihre eigene Persönlichkeit zerstört. Das wurde mir erzählt. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Mein Hunde hätten keine Möglichkeit gehabt Eigeninitiative zu zeigen. Vor lauter Angst etwas falsch zu machen, hätten sie lieber gar nichts mehr gemacht. Nur noch das, was ICH ihnen gesagt habe…

Als Kadavergehorsam bezeichnet man einen Gehorsam, bei dem der Gehorchende sich einem fremden Willen uneingeschränkt, wie ein willenloser Kadaver, unterwirft. Verwandt ist der Begriff Blinder Gehorsam, demzufolge der Gehorchende sich von einem fremden Willen wie ein Blinder von einem Sehenden führen lässt.

Wikipedia 2012

Ja, ich habe von meinen Hunden einen uneingeschränkten Gehorsam gefordert. Das sehe ich auch so. In jeder Situation, egal unter welchen Umständen, mussten sie meine Kommandos befolgen. Auf dem Hundeplatz. Dort waren sie tatsächlich meine Untertanen. Es ging um Punkte in Prüfungen, um Ausstellungsergebnisse – und es ging um viel Geld. Je mehr Punkte in Leistungsprüfungen, je besser die Ausstellungsergebnisse, je besser der Körbericht – desto mehr war die Ware Hund wert. Und dafür war vielen „Sportskollegen“ jedes Mittel recht. Kettenhalsbänder, Stachelhalsbänder, Elektroreizgeräte… Letzteres habe ich nie benutzt, die vorher genannten gehörten jedoch auch zu meiner Ausrüstung. Da gibt es nichts zu beschönigen.

Und nun wurde mir die ganze Tragweite meines Umgangs mit Hunden bewusst. Ich rauschte von einem Nervenzusammenbruch in den nächsten.

Gegen Ende meiner „Hundesportkarriere“ kam Ekard Lind groß raus. Der perfekte Gehorsam, erreicht nur über Spiel? Eine tolle Vorstellung. Keine Ketten- Stachel- oder Elektroreizhalsbänder mehr? Faszinierend. Ich fand die Methode toll!

Von den Hundesportgegnern kam wieder Gegenwind. Letztendlich sei es doch nichts anderes. Es sei wieder der Kadavergehorsam, der hier gefordert und gefördert würde. Ich sah näher hin – und: tatsächlich, es war so. Hunde, die nach dieser Methode gearbeitet wurden, bis hin zur Bundessiegerebene, waren mit etwa 6 Jahren schon invalid. Der Rücken, die Hüften, die Halswirbelsäule – alles so in Mitleidenschaft gezogen, dass die Hunde in ihrem besten Alter schon zu den Rentnern gehörten. Und wieder waren sie nur willenlose Geschöpfe, die das taten, was der Mensch von ihnen forderte. Sie waren lediglich auf anderen Wegen und mit neuen Mitteln dort hin gebracht worden. Auch diese Hunde hatten keine eigene Persönlichkeit mehr, sie waren abhängig gemacht worden. Abhängig vom Menschen und dessen „Motivationsobjekt“… Eine neue Art von „Kadavergehorsam“ war entstanden…

Inzwischen hatte ich herausgefunden, welch wunderbare und faszinierende Lebewesen Hunde waren. Wenn man ihnen den Raum gab ihre arteigene Kommunikation auszuleben, wenn man ihnen den Raum gab, Eigeninitiative zu entwickeln und zu zeigen. Mir öffneten sich Türen zu einer neuen Welt. Und diese Welt war die Welt der Hunde! Es war eine friedfertige, konfliktlösende Welt, in der, unter normalen Umständen, kein Kampf Hund gegen Hund, oder Hund gegen Mensch Platz fand.

Ich fühlte mich wohl in dieser Welt. Selbstverständlich musste und muss der Rahmen, in dem Hunde ihre eigene Persönlichkeit ausleben können, in manchen Fällen begrenzt werden. Auf gar keinen Fall dürfen Hunde andere Lebewesen (und damit meine ich auch den Menschen) belästigen, oder gar gefährden. Es muss Regeln geben, an die sich auch ein Hund halten muss! Verantwortungsbewusstsein, das ist das Schlagwort! Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Lebewesen Hund, mit dem ich zusammenlebe und dem ich die Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit zugestehe. Verantwortungsbewusstsein aber auch gegenüber der Gesellschaft, in der wir beide leben! Auch meine Hunde dürfen nicht alles tun, was sie wollen! Mit einfachen Mitteln, viel Verständnis und viel Wissen um die Bedürfnisse meiner Hunde, ist dieser Balanceakt zu schaffen. Ich sehe meine Hunde als Partner. Sie begleiten mich bei der Arbeit und dort bin ich sehr darauf angewiesen, dass sie sich gut benehmen. Auch in einer Partnerschaft gibt ein Partner in bestimmten Situationen den Weg vor. Die Rollen können dabei wechseln, jeder macht das, was er am Besten kann. Dazu gehört Vertrauen und Respekt. Kein Kadavergehorsam. Der würde bedeuten, dass meine Hunde stets darauf warten, dass ich ihnen sage was zu tun ist. Das kann ich aber nicht. In vielen Dingen sind mir meine Hunde um viele Schritte voraus. Also dürfen meine Hunde auch eigene Entscheidungen treffen. Sie treffen diese Entscheidungen voller Vertrauen zu mir. Ich sehe mich als verlässlichen Partner, der auch akzeptieren kann, dass Hunde in verschiedenen Situationen einfach besser sind als wir. Z.B. wenn es um die Kommunikation mit anderen Hunden geht.

Sind wir „privat“ unterwegs, gestehe ich ihnen auch Freizeitvergnügen zu. Genau wie ich, haben sie das verdient. Wir benötigen nicht viele „Kommandos“, wenn wir unterwegs sind. Na gut: dann wälzt Lena sich halt mal in Fuchskot. Na gut: Dann brüllt der Focke halt mal wieder die Kaninchen in die Bauten zurück. Na gut: dann wirft sich der Labrador halt mal wieder in den schlammigen Tümpel. Sie lieben das! Und natürlich gucken sie mal und sie bellen auch, wenn ein Fuchs persönlich unseren Weg kreuzt. Es sind Hunde! Und klar: Der Focke fühlt sich in seinem Lieblingsrevier als Platzhirsch! Taucht ein  anderer Rüde dort auf, gibt es erstmal Diskussionen. Nachdem die ausdiskutiert sind, kann man auch gemeinsam seinen Weg fortsetzen.

Ich würde niemals zulassen, dass dabei ein anderes Lebewesen Schaden nimmt.

Lange Jahre gab es Hoffnung. Es ist möglich mit Hunden zusammen zu leben, ohne sie ständig „unter Kontrolle“ zu haben. Es ist möglich mit recht einfachen Mitteln der Kommunikation, auch zwischen den Arten, harmonisch mit ihnen zusammen zu leben. Und es sind beglückende Momente, in denen man erfährt wie eng dieses Zusammenleben und diese Zusammenarbeit statt finden kann!

Lange Jahre ging alles gut.

Dann kam der Clicker. Dann kamen die wissenschaftlichen Erklärungen. Dann kam eine neue Form der „Hundeerziehung“.

Den Clicker gab es schon lange. Eingesetzt als konditionierter Bestärker begann er seinen Siegeszug bereits in den 60er Jahren. Er ist also nicht erst in den letzten 5 oder 10 Jahren entwickelt worden! Versteht mich nicht falsch: Ich unterstütze alle Wege nicht nur in der Hundeerziehung, die es ermöglichen einem Lebewesen seine eigene Persönlichkeit zu lassen und es trotzdem in unsere immer komplizierter werdende  Gesellschaft zu integrieren!

Auch die wissenschaftlichen Erklärungen sind spannend. Was wir in früheren Zeiten rein aus dem Bauchgefühl heraus gemacht haben, ist heute durch biochemische Prozesse im Organismus zu erklären. Unverzichtbar, wenn es z.B. um die Arbeit mit Menschen und ihren „pubertierenden“ Hunden geht. Je mehr Hintergrundwissen der Mensch über seinen in diesen Phasen durchaus etwas schwierigen Hund hat, desto mehr Verständnis kann er für seine Verhaltensweisen aufbringen!

Allerdings frage ich mich seit geraumer Zeit wohin die Entwicklung geht. Der Clicker wird nun auf unterschiedliche Arten eingesetzt, höre ich Erklärungen von Trainern zu bestimmten Hundeverhalten, frage ich mich ob sie nur noch Hochschulprofessoren, oder Dipl.-Biologen begleiten. Sind Hunde nur noch biochemisch gesteuerte Konditionierungsmaschinen? Wo ist unser Freund, unser Partner unser Arbeitskollege geblieben? Emotionen werden „genutzt“, verändert und zum menschlichen Besten hervorgerufen und eingesetzt.

Impulskontrolle, Signalkontrolle – das sind die Schlagwörter unserer Zeit.

Natürlich entwickelt sich unsere Arbeit immer weiter. Natürlich entstehen durch die Forschung immer neue Erkenntnisse. Das ist gut und richtig so! Aber verlieren wir bei all den neuen Erkenntnissen nicht zwei Dinge aus den Augen?

  • Das Lebewesen Hund
  • Die natürliche Beziehung zwischen Hund und Mensch

Zugegeben: Meine Erkenntnisse basieren nicht auf wissenschaftlichen Untersuchungen. Aber wisst ihr was? Vor etwa 30 Jahren basierte z.B. der Tellington Touch auch noch nicht darauf. Trotzdem wurde er mit großem Erfolg angewandt. Heute kann man viele seiner Wirkungsweisen auch wissenschaftlich erklären. Damals war er eine Entwicklung „aus dem Bauch heraus“…

Aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse sind wir offenbar in der Lage jede Emotion, jedes natürliche Verhalten unserer besten Freunde – der Hunde – unter „Signalkontrolle“ zu stellen. Aber sind wir deshalb auch dazu berechtigt?

Warum muss ich einem Podenco das Buddeln nach Mäusen „aberziehen“?

Dem Labrador den Spass an Wasser und Mocke?

Der Bracke, dem Vorstehhund, dem Setter, u.ä. die Lust am Jagen?

Dem Hovawart oder Herdenschutzhund die Passion zum Wachen?

Dies sind nur einige Beispiele. Die Liste wäre beliebig fortzusetzen. Die Kernfrage ist: Warum nehme ich einen Hund bei mir auf, der überhaupt nicht in meine Lebensumstände passt? Um ihn „umzuerziehen“?

Fehlt der Respekt und das Verständnis für die arteigenen Bedürfnisse und Verhaltensweisen der einzelnen Hundetypen?

Mit C&T, CER, CR, CS, DRA, DRI, DRL, DRR, IB, KE, KGS, NRM, und RRR sind doch alle, auf einmal „unerwünschten“ Verhaltensweisen in den Griff zu bekommen, oder?

Wenn meine Hunde mal müssen, dann gehen sie auf eigene Faust in ein Gebüsch und verrichten ihr Geschäft. Punkt. Kein großes Gewese um ein Grundbedürfnis.

Bei anderen Hunden ist selbst dieses Grundbedürfnis heute unter „Signalkontrolle“ gestellt: Mach schnell pippi-pappi…

War eine Situation für meine Hunde anstrengend, oder sogar stressig, dann schütteln sie sich. Uaaahhh – geschafft! Es gibt Hunde die warten zunächst auf das Kommando: “Schütteln“. OK, Emotionen unter Signalkontrolle. Manchmal schütteln sich Hunde allerdings auch einfach nur, weil sie nass sind…

Sind meine Hunde aufgeregt, war etwas zu viel für sie, zeigen sie Stresssymptome: bellen, beißen in die Leine, oder was auch immer für den jeweiligen Hund Stressabbau bedeutet. Ich frage mich dann sofort: Was ist passiert, was habe ich falsch gemacht um meinen Hund in diese Position zu bringen?

Ich könnte meinen Hund nun auch in die konditionierte Entspannung bringen. Ich gebe ein Hörzeichen, z.B. „easy“ und der völlig gestresste, bellende Hund fällt um, streckt alle Viere von sich und bellt in dieser Position weiter. Aber nun ist er „entspannt“…

Hey! Müssen wir nicht mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen? Das Leben ist kein 24 Stunden Training! Fordern wir hier nicht wieder den so geächteten „Kadavergehorsam“? Darf der Hund hier noch Eigeninitiative zeigen? Wenn schon die Grundbedürfnisse wie sich lösen unter „Signalkontrolle“ stehen? Finden wir hier eine neue Form der totalen Kontrolle? Totale Kontrolle mit konditionierten und funktionalen Bestärkern?

Mir fällt dabei immer eine Geschichte ein, die Turid Rugaas auf einem ihrer Seminare zum Besten gegeben hat:

Zwei Menschen haben zueinander gefunden. Ein Mann, sehr aktiv im Hundesport und eine Frau, ebenfalls Hundehalterin, ziehen zusammen in ein Haus. Sie betreten gleichzeitig, gemeinsam mit ihren Hunden, zum ersten Mal das neue Zuhause. Der Hund der Frau , der nie eine besondere Erziehung, oder ein Training genossen hat, beginnt sofort damit das Haus zu erkunden. Vom Erdgeschoss bis unters Dach erschnüffelt er sein neues Terrain. Nachdem er alles erschnüffelt und erkundet hat, ist er angekommen, legt sich vertrauensvoll zu seinem Frauchen und entspannt.

Der Hund des Mannes, der es gewohnt ist für alles eine Freigabe, oder ein Kommando zu bekommen, ist völlig verunsichert. Was soll er tun? Was darf er tun?

Verunsichert bleibt er neben seinem Herrchen sitzen. Immer wieder wirft er ihm einen schüchternen Blick zu: Sag mir was ich tun soll! Ohne Deine Ansagen bin ich verloren…

Eigeninitiative. Das ist mein Schlagwort. Sie führt alle Lebewesen durchs Leben. Die Möglichkeit eine Wahl zu haben. Eigene Entscheidungen zu treffen. Eigene Erfahrungen zu machen. Verantwortungsvoll begleitet von selbstbewussten Menschen. Von Menschen die es nicht nötig haben, andere Lebewesen bis in die letzte Kleinigkeit zu kontrollieren…

Signalkontrolle. Impulskontrolle. Die neue Form des „Kadavergehorsams“?

Der absoluten Kontrolle?

Aufgebaut mit „positiven Bestärkern? Funktionalen Bestärkern?

Aber was wäre, wenn das der einzige „Auswuchs“ der Hundeerziehung wäre? Wäre es nicht langweilig?

Es gibt viele Richtungen in der Hundeerziehung/-ausbildung. Alle arbeiten natürlich „gewaltfrei“.

Eine davon wirbt mit Worten wie „hündisch“ , „Rudelharmonie“ , „Kommunikation“ , „Respekt“. Große Worte.

Bei näherer Betrachtung fällt jedoch auf, dass die Definition von „hündisch“ durchweg mit Diszipilierungsmassnahmen zu tun hat, die Hunde untereinander angeblich auch ständig einsetzen. Rudelharmonie und Kommunikation werden gleichgesetzt mit Grenzen, Regeln und immer wieder Grenzen. Durchgesetzt per „Ampelsystem“ ? Grün, Gelb, Rot? Um den Hund in einen gelben, oder roten Bereich zu bringen, fahre ich ihn hoch, animiere ihn zu Fehlverhalten um ihn dann mit Zischlauten und kleinen, körperlichen Piecksern mit den Fingern (die im Übrigen ja gar nicht weh tun…), wieder zur „Raison“ zu bringen? Ich füttere einen Welpen nur einmal am Tag damit er richtig Hunger hat, um ihn dann mit negativen Massnahmen davon abzuhalte sich das angebotene Futter zu holen? Sorry, vor wenigen Tagen hatte ich selbst das Vergnügen unter dieser völligen Kontrolle zu stehen. Und unter diesem Gefühl zu leiden. Und zu spüren wie weh ein Pieckser mit den Fingern unter Umständen tut.

Hündisch wird in dieser Art der Erziehung mit „Führung“ gleichgesetzt. Heißt Führung denn, das ich dem anderen bedingungslos, ohne Rücksicht auf meine eigenen Bedürfnisse folgen muss. Heißt das, das die „Führungspersönlichkeit“ mich in Versuchung bringen darf um mich anschließend mit sehr negativen Massnahmen, auch massiver, körperlicher Bedrohung ins „rückwärts denken“ zu bringen?  Wieviel Vertrauen kann ich zu einer Führungspersönlichkeit aufbauen, die mich mit einem Lächeln im Gesicht ins offene Messer rennen lässt? Die mich erst zu einem gemeinsamen Spiel auffordert, dann darauf wartet das ich mich richtig in dieses Spiel vertieft habe, um mich dann böse zu stoppen und mir das Spiel, das sie selbst iniziiert hat plötzlich zu verbieten. Erwartungsunsicherheit? Ist es fair die totale Kontrolle, natürlich nur über die natürliche, hündische Körpersprache, auf diesem Weg einzufordern?

Ist es überhaupt fair die totale Kontrolle einzufordern? Egal auf welche Art? Fordern Hundefamilien/Hundegruppen untereinander tatsächlich die totale Kontrolle? Oder liegt ihnen nicht viel mehr an einer funktionierenden Gesellschaft? Hunde wissen, das die nicht durch Unterdrückung und Kontrolle zu erreichen ist. Sondern eher durch eine freundliche, konsequente, aber auch verständnisvolle Stimmung innerhalb der Familie. In der jeden den anderen, mit all seinen Vorzügen und Fehlern respektiert. Würde mich jemand unter die totale Kontrolle bringen wollen – ich würde rebellieren.

copyright: Silvia Weber

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