Begegnung mit einem Hund (3. Teil)

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Erinnern Sie sich noch was ich Ihnen erzählt habe über die Annäherung an einen Hund bzw. Annäherung eines Hundes. Wenn Ihnen ein Hund begegnet, gilt das selbe Prinzip. Drehen Sie Ihren Körper zur Seite, gehen Sie in die Hocke, so dass Sie klein und nicht bedrohlich wirken, starren den Hund nicht an und strecken ihm auch nicht eine Hand entgegen.
– Wenn Sie einem Hund begegnen, lassen Sie Ihre Hände seitlich einfach hängen.
– Strecken Sie dem Hund n i c h t die Hand zum Schnüffeln entgegen. Der Hund könnte erschrecken, wenn Sie sich plötzlich bewegen. Geben Sie ihm Zeit Sie zu erschnüffeln.

– Vermeiden Sie es sich nach vorne zu beugen, womöglich auch noch über den Hund. Dies wirkt sehr bedrohlich. Auch das Ausstrecken der Hand in Richtung eines Hundes wirkt bedrohlich.

– Hunde haben 220 Millionen Riechzellen und Menschen 5 Millionen.

Der Hund riecht Sie auch, wenn Sie die Hand bei sich lassen. Sehr oft nimmt der Hund mit Ihnen Kontakt auf, indem er Sie an der Hand stupst. Dies ist ein Zeichen, dass er nun bereit ist mit Ihnen zu interagieren.

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